18. Generation (Fortsetzung)

145808 Werner von Uslar. Geboren um 1450 in 38640 Goslar. gestorben in 1539 in 38640 Goslar, er war 89. Beruf: Berg- und Hüttenmeister, Bürgermeister.

1516-1527 Bürgermeister von Goslar

weitere angegebene Vorfahren aus MyHeritage und Php GedViev

VI - Henrik von Uslar, * 1396; + 1472, Goslar verheiratet mit N. de Sladebosche
V - Henrik von Uslar, * 1370; + 1426, Goslar; verheiratet mit Grete König * 1375; + 1440; Eltern: Werner K und Bele NN.
IV - Henrik IV von Uslar, *1340; +1389, Goslar; verheiratet mit Harine verw. Holle, * um 1345; + 1396
III - Henrik von Uslar "der Ältere", * 1281; + 1369, Goslar; verheiratet mit Hanna Meise, + 1368
II - Henrik von Uslar, + 1356, Goslar; verheiratet mit ? de Polede
I - Henrik von Uslar, Kaufmann, Mitglied d. Krämergilde 1281 Goslar

Werner heiratete Margarethe Tegetmeyer.

Sie hatten ein Kind:
72904 i. Hans (1481-1561)


145809 Margarethe Tegetmeyer. Geboren in 1445. gestorben in 1530 in 38640 Goslar, sie war 85.

Angaben aus MyHeritage und Php GedViev

145810 Henning Brandis.  Geboren am 22 Mär 1454 in 31134 Hildesheim. gestorben am 29 Mär 1529 in 30159 Hannover, er war 75. Beruf: Buchhändler, Ratsherr, Bürgermeister.

IV 3 Henning, Bürger zu Hildesheim; erwarb die Zugehörigkeit zu verschiedenen Gilden (1472 Knochenhauer-Amt, 1474 Brauer- und Wandschneider-Gilde, 1475 Wollen-weber- und Große Kramen-Gilde); 1478 - 1492 Ratherr des regierenden Rats und regierender Bürgermeister 1493 - 1501 und 1518 - 20.7.1522 im zweijährigen Wechsel; im Exil in Hannover vom 4.2.1526 bis zu seinem Tode; Verfasser des "Diariums" 1471 - 1528.

* Hi 22.3.1454; + Ha 4.3.1529, ebd./Marktkirche 5.3.1529.
oo I Hi 17.9.1475 Anna von Alten (+ 13.Dez. 1478, Angabe aus Grabstein), Tochter des Bürgers und Goldschmieds Hinrik von Alten und Alheit Cramer.
oo II Hi 23.1.1480 Gese Breier, Tochter des Bürgers und Wandschneiders Hinrik Breier 11. und Margarete Sprenger zu Hildesheim.
oo III Ha 12.11.1508 Alheit Blome, + Hi 21.11.1559, Tochter des Bürgermeisters Hans Blome des Jüngeren und Gese von Wintheim zu Hannover.

Aus I. Ehe:
V4 Hans, Student in Bologna.
* Hi 6.12.1478; + Bologna 12.4.1500. Aus II. Ehe:
V5 Ilsabe,
* Hi 17.4.1484; + Goslar 13.12.1549.
oo I Goslar 8.7.1504 Heinrich Mechtshausen, Bürgermeister zu Goslar;
+ ebd. 2.10.1513.
oo II Goslar 1515 Hans von Uslar, Berg-, Hütten- und Ratsherr zu Goslar.
6 Margarete,
*Hi 22.7.1486, + ebd. 18.5.1536.
oo Hi 15.9.1510 Antonius Blome (aus Hannover), Bürger zu Hildesheim; + Hi 19.5.1536.
7 Tile, Student in Köln;
* Hi 23.6.1488; + Köln 11.9.1508.
8 Anna,
* Hi 1.5.1491, + ebd. 31.3.1495.
9 Heinrich,
* Hi 14.6.1494; + ebd. 3.7.1523.
(Braunschweig) 20.4.1521 Margarete Broistede, Tochter Cord Brnistede und Hanneken van Breitzero zu Braunschweig.
Aus III. Ehe:
V 10 Hans, Student in Leipzig.
* Hi 26.11.1509; + Leipzig 8.11.1528. -

und weitere 14 Kinder

Wappen: Schild geteilt, oben in Gold ein wachsender zwölfendiger roter Hirsch, unten in Silber drei schwarze Schrägrechtsbalken. Helmzier mit schwarz-gold-schwarz-gold-schwarzen Wulst und zwei schräg nach außen gestellten silber-schwarz-silber-schwarz-silber-schwarz-silbernen Stangen. Decken: Schwarz und Silber

Quelle:
Hans Schlotter: Genealogien Hildesheimer Ratsgeschlechter bis 1802

Am 23 Jan 1480 als Henning war 25, er heiratete Gese Breyer, in 31134 Hildesheim.

Sie hatten ein Kind:
72905 i. Ilsabe (1484-1549)


145811 Gese Breyer.  Geboren in 1460 in 31134 Hildesheim. gestorben am 4 Aug 1507 in 31195 Lamspringe, sie war 47.

In dem Ablassbrief des Bruder Goswins, der 1498 ausgestellt wurde, wird ihr Vorname Gesike geschrieben.
Gese war vor der Pest nach Lamspringe geflohen und starb dort am 4. 8. 1507 an dieser Seuche.
Wappen: Schild in Rot über Blau mit
2 silbernen Balken, Helmzier mit blaurot-blau-rot-blauen Wulst und zwei nach außen gestellten Stangen geteilt Rot über Blau und Silber.
Decken: Rot und Blau.


Quelle:
Hans Schlotter: Genealogien Hildesheimer Ratsgeschlechter bis 1802

weitere Angaben aus MyHeritage


145812 Peter II Grimme.  Geboren um 1445 in 38640 Goslar. gestorben um 1503, er war 58.

* um 1445 in Goslar
oo Ilsabe
+ um 1503 (58 Jahre)

Quelle:
http://ahnen.mvonmueller.de/phpGedView/index.php?ctype=gedcom

Peter II heiratete Ilsabe (Grimme).

Sie hatten ein Kind:
72906 i. Hans (~1475-1546)

145813 Ilsabe (Grimme). Geboren um 1450 in 38640 Goslar.

* um 1450 in Goslar

Quelle:
http://ahnen.mvonmueller.de/phpGedView/index.php?ctype=gedcom

145814 Hinrich von Mechtshusen.  Geboren um 1432 in 38640 Goslar. gestorben in 1472 in 38640 Goslar, er war 40.

* um 1432 in Goslar
oo um 1457 Alheit von Himptken
+ 1472 in Goslar

Quelle:
http://ahnen.mvonmueller.de/phpGedView/index.php?ctype=gedcom

um 1457 als Hinrich war 25, er heiratete Alheit von Himptken.

Sie hatten ein Kind:
72907 i. Anna (~1471-1554)

145815 Alheit von Himptken. Geboren in 1437 in 38640 Goslar.

* um 1437 in Goslar
oo um 1457 Hinrich von Mechtshusen

Quelle:
http://ahnen.mvonmueller.de/phpGedView/index.php?ctype=gedcom

145816 Hans Dieck. Geboren in 1435.

Folgende Namensvariationen lt. LPr. Roth: Deich, Dikius. Dyk, Diek, Dieck, letzterer überwiegt.

Quelle:
http://www.rambow.de/tng/getperson.php?personID=I2709&tree=Public

In 1463 als Hans war 28, er heiratete Anna Wolphen.

Sie hatten ein Kind:
72908 i. Hans (1465-1530)


145817 Anna Wolphen.

Quelle:
http://www.rambow.de/tng/getperson.php?personID=I2709&tree=Public

145818 Bruno von Einem.  gestorben in 1523 in 37547 Einbeck.

Kinder:
1. Ursula von Einem, geb. 1497, Einbeck, gest. 01 Feb 1554, Einbeck
2. Frantz von Einem

Quelle:
http://www.rambow.de/tng/getperson.php?personID=I8262&tree=Public

In 1497 Bruno heiratete Anna von Uslar.

Sie hatten ein Kind:
72909 i. Ursula (1497-1554)


145819 Anna von Uslar.

Kinder:
1. Ursula von Einem, geb. 1497, Einbeck, gest. 01 Feb 1554, Einbeck
2. Frantz von Einem

Quelle:
http://www.rambow.de/tng/getperson.php?personID=I8261&tree=Public

Eltern:
Arnd v. Uslar
Adelheid von Raven


145876 Jacob Löblich.

Kind:
72938 i. Jacob M. (1531-1579)

145878 Michael Burs. Geboren vor 1516.

Quelle:
familysearch

* vor 1516
oo vor 1536

Kind:
72939 i. Anna (Margaretha) (<1537->1579)

145880 Merten Stockmann. Beruf: Tuchmacher.

vermuteter Stammvater

Beruf: 1512 genannt als Tuchmacher-Obermeister in Rochlitz

Quelle:
http://ofb.genealogy.net/famreport.php?ofb=NLF&ID=I40989&nachname=STOCKMANN&lang=de


Kind:
72940 i. Martin (1495-1595)

156086 Lorenz Geude.  Geboren um 1508 in 35083 Wetter. gestorben in 1564 in 35037 Marburg, er war 56. Beruf: vermutlich fürstlicher Beamter.

GEUDE, Lorenz; vermutlich fürstlicher Beamter
+1564; Bürger zu Marburg;
oo Merga Grebe (+ 27.08.1558 in M.; Tochter d. Hans G.)
Kinder:
Barbara * vor 1538; I oo 1556 Henr. Gompel; II oo Joh. Knoch; III oo 09.08.1571 in Wetter Johannes Creineissen (* 1543 in ...)
Christine *1543
Tochter oo 1564 Eberh. Gerlach
Tochter oo 1562 Eckahard Schuler
Quelle: Marburger Sippenbuch Band 04 Seite 208 (220)

Lorenz GEUDE, vermutlich fürstlicher Beamter
* um 1508 in Wetter bei Marburg
+ 1564 in Marburg
oo 1536 in Battenberg Eder Merga (Maria) GREBE (* um 1514; + 27.08.1558 in Marburg)

Kinder:
Catharina GEUDE * 1537 in Marburg, + vor 1573 in Marburg
Barbara GEUDE * um 1539 in Marburg, + um 1579 in Wetter bei Marburg
Anna GEUDE * um 1541, + nach 1569
Adelheid GEUDE * 1544 in Marburg, + nach 1591
Christina GEUDE * 1545 in Marburg

Quelle:
http://www.online-ofb.de/famreport.php?ofb=NLF&ID=I370165&nachname=GEUDE&lang=de
N 0302, Bereich 1, Schenkung Hans Bülow (Version Febr. 2013), Köln, mit "Bülow-Buch", "Mackensen-Buch", "Lerbacher Familien" und Stolb


In 1536 als Lorenz war 28, er heiratete Merga (Maria) Grebe, in 35088 Battenberg (Eder).

Sie hatten ein Kind:
78043 i. Barbara (~1539-~1579)

156087 Merga (Maria) Grebe.  Geboren um 1514. gestorben am 27 Aug 1558 in 35037 Marburg, sie war 44.

Merga (Maria) GREBE
* um 1514
+ 27.08.1558 in Marburg
oo 1536 in Battenberg Eder Lorenz GEUDE (* um 1508 in Wetter bei Marburg; + 1564 in Marburg)

Kinder:
Catharina GEUDE * 1537 in Marburg, + vor 1573 in Marburg
Barbara GEUDE * um 1539 in Marburg, + um 1579 in Wetter bei Marburg
Anna GEUDE * um 1541, + nach 1569
Adelheid GEUDE * 1544 in Marburg, + nach 1591
Christina GEUDE * 1545 in Marburg

Quelle:
http://www.online-ofb.de/famreport.php?ofb=NLF&ID=I377073&nachname=GREBE&lang=de
N 0302, Bereich 1, Schenkung Hans Bülow (Version Febr. 2013), Köln, mit "Bülow-Buch", "Mackensen-Buch", "Lerbacher Familien" und Stolb

weitere Quelle: Marburger Sippenbuch Band 04 Seite 208 (220)


156088 Johann Purgold.  Geboren in 1468 in 99338 Plaue. gestorben um 1536 in 99817 Eisenach, er war 68. Beruf: Ratsherr, Stadtschreiber.

Wahrscheinlich ist Johannes Purgold auf dem von ihm gestifteten Altar, zusammen mit seiner Frau, abgebildet, siehe Bild

Magister , Jurist, 1490 Stadtschreiber in Eisenach, von 1502 1526 neunmal Bürgermeister, Ratsmeister 1508 und 1520, Ratsherr 1527

Info aus: http://de.wikisource.org/wiki/ADB:Purgoldt,_Johannes

Purgoldt: Johannes P., Jurist. Aus der Lebensgeschichte Purgoldt’s wissen wir nur, daß er um die Mitte des 15. Jahrhunderts geboren, einer angesehenen, wohlhabenden Familie Thüringens entstammt, zwischen 1480–90 Beisitzer des Schöffenstuhles zu Eisenach war, 1490 daselbst als Stadtschreiber erwähnt wird und muthmaßlich zu Anfang des 16. Jahrhunderts ein Rechtsbuch abfaßte, welches für die geschichtliche Entwicklung des Rechtes in Deutschland von hohem Belange, und in drei Handschriften (der Eisenacher, Wolfenbüttler und Hamburger) auf uns gekommen ist. Das Werk besteht aus 12 in Capitel oder Abschnitte getheilten Büchern, von denen sich die ersten vier mit dem bürgerlichen Rechte, das fünfte bis achte mit dem Processe, das neunte und zehnte mit der städtischen Organisation befassen; das elfte und zwölfte handeln vom „gothaischen Stadtrechte“, welches mit dem vorangehenden Texte weder in Zusammenhang steht, noch P. zum Verfasser hat. Mit Ausnahme des zweiten und zwölften Buches beginnt jedes mit einer gereimten Vorrede, von denen jene zum dritten, vierten und zehnten Buche in den Anfangsbuchstaben der einzelnen Verse (Akrosticha:) und die Vorreden zum neunten und elften in den Anfangssilben der fünf Strophen den Namen „Johannes Purgoldt“ erkennen lassen. So beginnt z. B. das 3. Buch (Ortloff S. 90):
Jch thadt uff zceyt bedenckenn
On neydt und argen wahn
Horet jar von seltzamen swenckenn,
Als es nuhn ist gethan.
Nimandt thut mehr fragen
Nach kunst, ern oder wycczen.
Ein ider das wyrdt clagen,
Szo er am gericht sall sycczen; etc. etc.
P. liefert eine systematische Zusammenstellung aus den verschiedensten Quellen, welche er am Schlusse der Capitel anzuführen pflegt. Er beabsichtigt weniger ein einheitliches Rechtsbuch, als die Wiedergabe umfangreichen Stoffes und die Aufzählung der am Anfange des 16. Jahrhunderts praktisch wichtigsten Sätze. Hauptbestandtheile des Werkes sind deutsche Rechtssätze des Landrechts, Weichbildrechts und Stadtrechts. – Nach P. (VI. 2) ist Landrecht das gemeine Recht zu Sachsen und Thüringen, Weichbildrecht das gemeine Recht der Städte dieser Länder und Stadtrecht das Recht der Stadt Eisenach, für die er zunächst schreibt. Mit dem deutschen Rechte verbindet er das römische, besonders die Institutionen, das canonische nach Meister Wilhelm, Meister Heinrich von Merseburg und Meister Peter in seiner Summa, ferner viele Sätze des mosaischen Rechtes und der Bibel, welche er göttliches Recht nennt. Außerdem citirt er häufig Kirchenväter und Stellen aus den Classikern. Im neunten und zehnten Buch, von der Stadtverfassung entwirft er im Anschlusse an Cicero und Aristoteles eine Art Politik, worin er Rathschläge für Behandlung der öffentlichen Geschäfte, ebenso für das Verfahren und Betragen der Beamten und Gemeinde-Vertreter ertheilt. Die Hauptquelle für den deutschrechtlichen Inhalt bildet das sogenannte „Rechtsbuch [714] nach Distinctionen“, aus welchem ganze Capitel genommen sind. Dr. Friedrich Ortloff, Oberappellationsgerichtspräsident zu Jena, hat im 2. Bande seiner Sammlung Deutscher Rechtsquellen (Jena 1860) Purgoldt’s Rechtsbuch kritisch herausgegeben, in der Einleitung (Seite 1–16) den Inhalt mit großer Genauigkeit angegeben und den Werth der Eingangs erwähnten drei Handschriften gründlich besprochen. Die zwei letzten Bücher (11 u. 12), welche wie bemerkt ein gothaisches Stadtrecht ohne alle systematische Ordnung enthalten, sind dem Werke unseres Juristen nur zufällig beigefügt, gehen zum Theile von andern Rechtsgrundsätzen aus als die übrigen Bücher und ihren Inhalt bilden Gerichtswesen, Privat- und Strafrecht.
Otto Stobbe, Gesch. der deutsch. Rechtsquellen, 1. Band, 2. Abth., S. 144–147. – Ortloff a. a. O. Eisenhart

2. Johannes2 Purgold (Nicolaus1) wurde geboren am 1468 in Plaue, und verstarb am ca. 1536 in Eisenach.
Er heiratete Margarete Scholl ca. 1490, die Tochter von Hans Scholl. Sie wurde geboren am ca. 1470 in Eisenach.
Beruf
1: 1490, Stadtschreiber in Eisenach
2: zwi. 1502 - 1526, Neunmal Bürgermeister
3: 1508, Ratsmeister
4: 1520, Ratsmeister
5: 1527, Ratsherr

zu Johannes Purgold und Margarete Scholl:Ehe: ca. 1490

Kinder von Johannes Purgold und Margarete Scholl sind:
+3i.Barbara3 Purgold, geboren ca. 1500 in Eisenach.
+4ii.Marcus Purgold, geboren ca. 1502 in Eisenach; verstorben 30 Apr 1584 in Eisenach.
+5iii.Benedikt Purgold, geboren zwi. 1510 - 1520 in Eisenach; verstorben 09 Sep 1577 in Eisenach.
+6iv.Bernhard Purgold, geboren ca. 1515 in Eisenach; verstorben 06 Okt 1577 in Eisenach.

Quelle: Andreas Jens Jahrow

um 1490 als Johann war 22, er heiratete Margaretha Scholl, in 99817 Eisenach.

Sie hatten folgende Kinder:
i. Barbara (~1500-)
ii. Marcus (~1502-1584)
iii. Benedict (~1515-1577)
78044 iv. Bernhard (1515-1577)


156089 Margaretha Scholl.  Geboren um 1470 in 99817 Eisenach.

Quelle: Andreas Jens Jahrow

Wahrscheinlich ist Johannes Purgold auf dem von ihm gestifteten Altar, zusammen mit seiner Frau, abgebildet, siehe Bild


156090 Martin Fulda.  Geboren um 1490 in 99817 Eisenach.

Angaben aus dem Internet
Dr. iur. Rotger M. Snethlage

Kind:
78045 i. Elisabeth (~1520-1577)


Zurück * Weiter

Inhalt * Index * Nachnamen * Kontakt