16. Generation

32770 Jacob Eckstein.

Quelle: Emil Herold

in Oberwohlsbach

Coburg Landesarchiv
F Nr. 8031

Kind:
16385 i. Barbara (1515-1564)

33024 Engelhard Baudler.  Geboren um 1500 in Kemmaten (96465 Neustadt). gestorben um 1540 in Kemmaten (96465 Neustadt), er war 40. Beruf: Bauer.

BaudIV

Archiv Coburg: 1537 (F31 711 M51) wird in Defensionsliste genannt

besitzt 1537 das Gut Kemmaten; Haus Nr. 2a jetzt Nr. 31 und 2b jetzt Nr. 35

Quelle:
persönliche Aufzeichnungen von Emil Herold zur Familie Baudler; Stadtarchiv Neustadt bei Coburg

Engelhard heiratete Katharina (Baudler).

Sie hatten ein Kind:
16512 i. Hans (<1540-<1599)

33025 Katharina (Baudler). gestorben in 1560/68 in Kemmaten (96465 Neustadt).

Archiv Coburg: 1540/41 E Nr 86 (M47 und M50), E82 (M 50), E92 (M51), E96 (M51) hat mit Linhard Horn einen geteilten Hof
Katharina, die Witwe des Engelhard besitzt das Gut Kemmaten bis 1560
wird 1568 nicht mehr genannt

Thüringer Archiv Gotha XIII S335
in einem alten noch erhaltenen Verzeichnis der Untertanen aus der katholischen Zeit befand sich ein Pergamentbrief der Katharina Baudler


Quelle:
persönliche Aufzeichnungen von Emil Herold zur Familie Baudler; Stadtarchiv Neustadt bei Coburg

33072 Martin Welsch. Geboren um 1525/30 in Malmerz (96515 Sonneberg). Beruf: Bauer.

er ist der erste Welsch in Malmerz
Er besitzt ein ganzes Gut, Birkiger Lehen
Quelle:
Dr. Schubert: Genealogie der fränkisch-thüringischen Familien Schubert und Köhler.

1554 Martin Welitzscher F 15462 M99 S. 41
1569 Malmerz C 180 M83
Quelle:
Persönliche Aufzeichnungen von Emil Herold zur Familie Welsch. Die Unterlagen liegen im Stadtarchiv von Neustadt bei Coburg; zitierte Akten sind meistens aus dem Staatsarchiv Coburg.

Quelle:
Dr. Schubert: Genealogie der fränkisch-thüringischen Familien Schubert und Köhler.


Kind:
16536 i. Jacob (1545-1613)

33896 Hans Liebmann "Kleinhans" "der Untere".  Geboren um 1495. gestorben am 28 Apr 1570 in Geiersthal (98739 Lichte), er war 75. Beruf: Hammermeister.

+ KB Großneundorf 1570 28.April 1570
der alte Hans Liebmann fürn Geiersthal den 28. April - vergl. S58

Hammermeister zu Geiersthal und Beitzer der Bockgüter zu Wallendorf
erwirbt um 1550 die Bockgüter

- 22.10.1515 wird er zusammen mit GEORG, HANS und KUNZ als Besitzer ( 1/2, 1/6, 1/6, 1/6 ) des Lamprechtshammers vom Benediktinerabt Georgius Thun aus Saalfeld neu belehnt; 1522 mit einem Stück Land.
- HANS LIEBMANN jun. wurde zusammen mit seiner Schwester, der Gattin
des CLAUS VOGLER mit 400 Gulden am Hammer zu Geiersthal abgefunden
- 1528 erklärt er vor dem Landgericht in Königsee, " er habe seit länger als 30 Jahren die von seinen Eltern übernommenen Güter zu Geiersthal " in Geiersthal
- 1522-1528 ist er als Hausbesitzer in Königsee genannt
- besitzt bis 1621 des Lamprechtshammers und verkauft diesen dann an seine Onkel GEORG, KUNZ und HANS, " d. Obere " LIEBMANN
- ab ca. 1546 besitzt er das sogenannte BOCK-Gut in Lichte-Geiersthal
- 1543 zahlt Erbzins von seiner Schmitten; " 4 Schock, 7 Gr. " - Strafe: " 1 Thlr, HANS LIPMAN, das er die Froen ungehorsamblich verachtet "
- 1545/47 der " Untere HANS LIPMANN " zahlt Erbzins von seiner Schmitten; 4 Schock, 7 Gr. " - " 22 Gr. von Hainen u. Geräumen; 2 Schock, 8 Gr. Kohlezins auf dem hohen Wald "
- 1549 " ... In diesem Ort Waldes ( Rückersbühl ) gehört dem gnädigen Herrn der Spaltwald, in dem der HANS LIPMAN, der unther das harte Holz hat. "
- 1560 " HANS LIEBMANN " der Untere Hammermeister an der Lichta zu Wallendorf " wird mit dem Geiersthaler Hammer nebst Langenberg, der Dorfstatt( einer wüsten Hofstatt ) u. einer Fischweide nebst einigen Stücken neu belehnt
- zwischen 1560 und 1570 wird am Hammer ein 2. Wohnhaus gebaut
- 1565/66 - Schmiedezins: 4 Gulden, 3 Gro. gibt HANS LIEBMANN zu Wallendorf von der schmitten und Holzmarkunge lt. Brief u. Siegel
- Erbzinsen von den Haynen-Wallendorf: 2 Gr. von einer Wiesen im Horbach;
10 Gr. HANS LIEBMANN von Wiesen in der Schmalenbuchen
10 Gr. vom Gillerßthale, item 1 Ztr. Bechs v. langen Berge
- zwischen 1546 und 1569 der "Untere HANS LIPMANN " unter Einnahmen Zinsen Wallendorf erwähnt ;

- muß sich nach 09.1569 noch mit einer ELISABETH ?? verheiratet haben
- 1570 " HANS LIEBMANN, der Alte zu Wallendorf ist verstorben. Seine beiden Söhne GEORG und HANS, die Mutter ist Elisabeth ...

aus Geschlechterbuch Band 87 Familie Liebmann S. 303 ff


um 1530/35 als Hans war 35, er heiratete Barbara (Liebmann).

Sie hatten folgende Kinder:
i. Elisabeth
ii. Gertrud
16948 iii. Georg (1535-1620)
17888 iv. Johannes (1530-1571)

33897 Barbara (Liebmann). gestorben am 7 Aug 1569 in Geiersthal (98739 Lichte).

+ KB Großneundorf 1569
"die alte Barbara Liebmann den 7. August (Geiersthal)"

- 1570 - " HANS LIEBMANN der Alte zu Wallendorf ist gestorben. Seine Kinder GEORG und HANS; ELISABETH, verehelicht mit Hans Nievergold zu Gräfenthal und GERTRUD, verehelicht mit Hans Enders zu Oberweißbach teilen sich alle fahrende Habe, die liegenden Gründe und Erbgüter als :
- die Hammerschmiede samt dem Werk und Schmittenzeug und aller Vorrat an eysenstein und Kohlen; desgleich die Gehölze, Äcker und Wiesenwachs
Nievergold und Enders verkaufen den Hammer nebst Liegenschaften und Erbgütern, mit allen Würden, Freiheiten u. Gerechtigkeiten an ihren beiden Schwägern GEORG und HANS LIEBMANN vor 1125 Gulden (rhein. Währung );



33898 Hans Dietzel.  Geboren vor 1525. gestorben am 2 Feb 1581 in 98739 Schmiedefeld, er war 56.

+ Totenbuch Großneundorf für Schmiedefeld 1581 2.Feb. 1581
der alte Hannß Ditzel am Fest der Krg: Mar: Montag den 2. Febr:

äbt.-saalfeldischer Einwohner von Schmiedefeld

- 1548 äbtischer-saalfeldischer Einwohner von Schmiedefeld (Schmidtfeldt)
- hat für seine Wiese im Sulbach Erbzins gezahlt
- 1550 hat sein Gut von Geschwistern pro 45 Gulden erkauft, 1550 verlehnwart
- 1559 Einwohner von Schmiedefeld
- 1559 verkaufte er das " HANS RÖDERsche Erbgut " an Jung HANS UNGER
- 1561 " der alte und junge HANS DIETZEL " sind Bürger zu Schmiedefeld "
- 1564 hat Streit wegen der Heuernte auf seiner Wiese in Sulzbach

Kinder:
1. HANS - geb. ? gest. ?
- 1561 " der alte und junge HANS DIETZEL " sind Bürger zu Schmiedefeld "
2. URSULA

Dr. Kühnert Nachlass 265, 304;
Band 87 Seite 308



um 1540/45 als Hans war 15, er heiratete Agatha (Dietzel).

Sie hatten folgende Kinder:
16949 i. Ursula (Gera) (1540-1601)
ii. Emilia (<1550-)
iii. Caspar
iv. Hans (<1560-)
v. Tecla (1561-1561)
vi. Catharina (1562-)
vii. Elisabeth (1563-)
viii. Barbara (1565-1565)
ix. Kunigunde (1567-)

33899 Agatha (Dietzel). Geboren vor 1525. gestorben am 11 Nov 1572 in 98739 Schmiedefeld, sie war 47.

+ Totenbuch Großneundorf für Schmiedefeld 1572 Nr. 5 11.Nov. 1572
Hanns Ditzels Weib den 11. Novemb:

Info:
1560 als Patin Wallendorf (Lichte) mit Hausfrau der jüngeren Hans Dietzel bei Agatha Brödel genannt.
1565 als Patin von Agatha Büthner genannt

33906 Klaus Liebmann "der Obere".  Geboren um 1510 in Lamprecht (98739 Lichte). gestorben am 9 Okt 1571 in Lamprecht (98739 Lichte), er war 61. Beruf: Hammermeister.

+ KB Großneundorf 1571
"Claus Liebmann den 9. Octobris" (Lamprecht)

- Hammermeister zu Lamprecht
- 1550 erhält er als Erbschaft und zusammen mit seinem Bruder GEORG den Lamprechthammer und des Waldes am Rückertsbühl (Wert: 800 Gulden)
- 1550 ff Hammermeister auf dem Lamprechtshammer ( " die schmitte vor dem Lamprecht ")

Dr. Kühnert Nachlass 207, 265, 304 ;
Geschlechterbuch Band 87 Liebmann 2 ab Seite 344 , hier die Weiterführung der Vorfahren weiter zu Sohn Hans


um 1535/40 als Klaus war 25, er heiratete Catharina (Liebmann).

Sie hatten folgende Kinder:
16954 i. Hans (~1550-1612)
16953 ii. Catharina (1555-1614)
iii. Anna (1560-)
iv. Marcus (1561-)
v. Michael (1564-)
vi. Barbara (1566-)
vii. Mauritius (1570-)

33907 Catharina (Liebmann). gestorben am 13 Jun 1587 in Lamprecht (98739 Lichte).

+ KB Großneundorf 1587
Die alte Catharina Liebmann fürn Lamprecht Dienstag, den 13. Juni, hat dem Gotteshaus beschieden 2 1/2 Rth., dafür die Formula Concordiae ist gekauft worden.

Geschlechterbuch Band 87 Liebmann 2 ab Seite 344
Weiterführung der Vorfahren von Linie Hans


33908 identisch mit Ahnentafel Nummer 33906

33909 identisch mit Ahnentafel Nummer 33907

33910 Caspar Hager.  Geboren um 1520 in Hagenhammer (98746 Glasbach). gestorben um 1574 in Hagenhammer (98746 Glasbach), er war 54. Beruf: Hammermeister.

- 1544 - KONZ HAGER entrichtet an Erbzins aus Glasbach: - 1 Gulden, 9 Gr. von der Kurau
- 1566 ff Hammermeister auf dem Hagenhammer in Glasbach ( Mellenbach-Schwarzatal )

-ca 1566 " Noch vor seinem Tode hatte KASPAR HAGER den Glasbacher Hammer von seinen Geschwistern gekauft. Die Witwe zahlt für diesen Vekauf des Verstorbenen noch 1574 20 Gulden Lehngeld "

Dr. Kühnert Nachlass Nr. 323 ;



um 1540 als Caspar war 20, er heiratete Margaretha (Hager).

Sie hatten folgende Kinder:
i. Georg
ii. Peter
iii. Hans
iv. Jakob
v. Klaus
16955 vi. Eva (<1560-1588)
vii. Augustin
viii. Heinz

33911 Margaretha (Hager). Geboren vor 1522. gestorben nach 1575 in Hagenhammer (98746 Glasbach), sie war 53.

- 1574 wird KASPAR HAGER als verstorben gemeldet, den Hammer besitzt seine Witwe " Noch vor seinem Tode hatte KASPAR HAGER den Glasbacher Hammer von seinen Geschwistern gekauft. Die Witwe zahlt für diesen Vekauf des Verstorbenen noch 1574 20 Gulden Lehngeld "

- 1575 Montag nach Kathedra Petri
" MARGARETHE, die Witwe des Hammerschmiedes KASPAR HAGER an der Schwarza schliesst durch ihre Vormünder ... mit ihren mündigen und unmündigen Kindern bezw. deren Vormündern einen Vertrag derart, daß sie ihren Kindern die Hälfte ihres Hammers übergibt. Will entweder im Hammer oder in Glasbach ihren Haushalt allein fortführen. Von 158 Gulden Schulden wollen die mündigen Kinder 100 Gulden übernehmen. Die Mutter soll nur 58 Guld. übernehmen und dafür die beiden unmündigen Knaben noch 4 Jahre lang unterhalten. Ihre 3 unmündigen Kinder heißen AUGUSTIN, HEINTZ und EVA, ihre mündigen: GEORG, PETER, HANS JAKOB und KLAUS. Die Mutter will jedem Kind, das sich verheiratet, 1 gerichtetes Bett, 2 Betttücher, 1 Kuh, 1 Schaf und eine verschlossene Kiste zukommen lassen. Von dem vorhandenem Getreide kommen auf jedes Kind 5 Mass Hafer, 1 Mass Sommer-Korn, 1 Mass Gerste zu. Die Mutter soll es behalten, bis es die Kinder brauchen "

- 1595 noch erwähnt

Dr. Kühnert Nachlass Nr. 323,


34080 Michael Glaser der Ältere. Geboren um 1510. gestorben am 7 Apr 1561 in 95493 Bischofsgrün, er war 51. Beruf: Glashüttenmeister.

Seite 283 Gl I

* um 1510 (angenommen),
+ 7.4.1561 in Bischofsgrün, Glashüttenmeister ebd.;
oo m. Agathe ..., + 29.9.1571 in Bischofsgrün

Michael heiratete Agathe (Glaser).

Sie hatten folgende Kinder:
17040 i. Michel (1535-1572)
ii. Samuel (1540-)
iii. Hans (1551-)

34081 Agathe (Glaser). gestorben am 29 Sep 1571 in 95493 Bischofsgrün.

34088 Hans IV Leutheußer.  Geboren vor 1510. gestorben vor 1589 in 96523 Steinach, er war 79. Beruf: Hammermeister, später Revierförster.

- 1545 im Hammer an der Steinach
- 1547 bis ca. 1552 in Hasenthal, bzw. in Gösselsdorf bei Gräfenthal
- " HANS LEUTHEUßER im Hasenthal "
- 1545 u. 1546 kaufte er von BARBARA DEIERMANN Grundstücke in Steinach auf
- 1545 zahlt 11 Gulden Erbzins auf 1 Wiese der BARBARA DEIERMANN pro 155 Gulden abgekauft
- 1547 erhält er nach Erbstreitigkeiten 30 Gulden von der " alten Deimans Witwe " - wahrsch. BARBARA DEIERMANN
- " 2 Gulden HANS LEUTHEUSER in Hasenthal seinen Miterben, deren an der Zahl 7 für
30 Gulden, also der " alten deimanns witwe2 nachgelassenen Kindern... "
- vor 1550 bis 1552 - Beiläufer des Forstknechts (?)zu Gösselsdorf bei Gräfenthal
Besitzer eines Erbgutes in Hasenthal
- Michaelis 1550 verkaufte HANS LEUTHEUßER aus Hasenthal ein Geräum am " Pfaffenbogen "
- vor 1555 Förster ( = Forstknecht )in Hasenthal
- ( spät.) Juni 1555 Förster ( = Forstknecht )in Steinach, baut in Steinach ein Haus
- neuer Förster zu 96523 Steinach " welcher an der Steinach zum Dreiermann wohnt "
Beschreibung des Revieres - " .. Der Wald uff HANNSen LEUTHÄUSERs,
Forstknechts an der Steinach ort
- 1555 kaufte er seiner Schwägerin (?) KUNIGUNDE DEIERMANN einen Harzwald ab, - " habe ihr den Harzwald abgeschwatzt, daß er ihr gesagt habe, die Herzöge von Sachsen wollten die Harzwaldnutzung überhaubt kassieren und es sei daher besser,wenn sie den Wald .... durch ihn verkaufe"
- der noch 1578 in seinem Besitz war
- am 13.12. 1569 erhält er auf besonderem Befehl des Herzogs Johann Wilhelm
- 2 Sömmer Korn, weil er " den großen Behrenn geschossen " hat.
- 1569/70 erhält er von den fünf Förstern um Sonneberg deas höchste Gehalt
( 1578 ; jährlich 49 Gulden , 10 1/2 Pfennige )
- 1578 verkauft er an das herrschaftliche Vorratshaus zu Neustadt 67 Pfund Pech,
den Zentner zu 14 Groschen
- 30.04.1585 er kauft ein Gut in Mengersgereuth
- für sein 1565 erbaute Haus in Steinach mußte 1/2 Gulden Erbzins entrichtet werden

Seite 414-417, 446-448

vor 1528 als Hans IV war 18, er heiratete Kunigunde Deiermann "die alte Försterin".

Sie hatten folgende Kinder:
17044 i. Hans V (1529-1604)
ii. Klaus (-1618)
iii. Hans (~1566-)
iv. Margaretha
v. Kunigunda

34089 Kunigunde Deiermann "die alte Försterin".  Geboren vor 1512. gestorben am 10 Jul 1602 in 96528 Effelder, sie war 90.

+ KB Effelder 1603 S. 49 Nr. 45 10. Juli
Kunigunda Leutheußerin aus der Steinach begraben 10. Julij

Der Nachname Deiermann geht nur aus den Grundstückskäufen und Erbstreitigkeiten des Hans I von bzw. mit Barbara Deiermann hervor.

- 1589 als " KUNIGUNDE LEUTHEUSER, die alte Försterin " zu Steinach erwähnt
- 1589 wohnte sie noch in einem von ihrem Mann 1565 erbautem Haus, das später ( am 31.08.1646 ) an den Förster MARTIN LEUTHEUSER den Jüngeren überging.
Wert: 40 Gulden, mit Gärtlein und Wieslein, jährl. belastet mit Gulden Erbzins

Seite 414-417, 446-448

- Kinder:
1. HANS (II) Förster in Steinach
2. KLAUS, der Ältere, der Alten Sohn, bzw des Försters Sohn ( 1589 ),
auch " Flösser"
- geb.: ? - gest.: 22.03.1618 in Steinach
- Hammerschmied in Steinach ( 1589 ff )
- 1589 ff Besitzer eines Harzwaldes in Steinach
- 1589 HANS und KLAUS LEUTHEUSER, Brüder besitzen ein neues Geräum in 96523 Steinach bei des Försters Wohnung
3 HANS, - 1589 Schultheiß in Steinach , das damals 6- 8 Häuser hatte
- geb.: ? - gest.:?
- 1589 besitzt zusammen mit dem Förster HANS LEUTHHEUSER ein neues Geräum im Kelbersgarten
4 MARGARETHE, - verheiratet mit HANS WITTAUER aus Eisfeld
5 Tochter, - verheiratet mit dem Sensenschmied GEORG TROTT
aus Schleusingen



34092 Hans III Greiner (Grynner).  Geboren um 1522 in Schwaben. Seite 38 IIIa. gestorben in 1575 in 98667 Langenbach, er war 53. Seite 38 IIIa. Beruf: Glas- und Hüttenmeister.

Seite 38 GrIIIa

Der Glasmeister Hans III. wird als Nachfolger seiner Mutter ab 1563 Hüttenmeister auf Langenbach und betreibt ab 1569 die Hütte mit seinem Bruder gemeinsam.
Hans III zahlte 1550 Zins unter 98711 Frauenwald, desgleichen 1552 unter Waldau. Eintrag Langenbach: 1563 hat sich Hans freiwillig erboten, der Herrschaft eine jährliche Abgabe zu entrichten; Erbbuch Langenbach 1575: Hans besitzt 53 Äcker und in Schönau 1 Wiesrod;
Allgemeine Anmerkung: Die Kirchenbücher von Waldau, dem Langenbach eingepfarrt ist, beginnen 1609. Alle vor dieser Zeit genannten Generationsfolgen und Personendaten sind durch Erwähnungen im damaligen Henneberger Archiv festgelegt

Info:
IIIa HANS, Sohn von IIa.
* in Schwaben um 1522, + Langenbach 1575.
Kinder in Langenbach geboren:
1. Hans. * um 1550, gen. Schwabenhans. sh. IVa:
2. Anna um 1552. + 22.3.1635. vermutliche Tochter. sie besaß 1575 2 Gütlein Langenbach;
3. Matthäus. * um 15.5.5, sh. IVb;
4. Georg, * um 1557/58. sh. IVc.



um 1548 als Hans III war 26, er heiratete Agnes Schmidt.

Sie hatten folgende Kinder:
17046 i. Hans IV (1550-1609)
ii. Anna
iii. Matthäus (1555-~1605)
iv. Georg (-1627)

34093 Agnes Schmidt. gestorben in 1577 in 98667 Langenbach.

Seite 38 GrIIIa

Der Name Agnes (Schmidt) ist in den Unterlagen des Pfarrer Silchmüller zur Heirat ihres Sohnes Mathäus mit Margarthe Appenfeller genannt.

Sie verkauft 1577/78 ein Haus für 170 fl. und kauft dafür ein kleineres für 34 fl. (LHA Magdeburg)20 [wahrscheinl. ist kurz davor ihr Mann verstorben];

aus Internet
Agnes Schmidt (1525-1603)
Vater: Hans Schmidt (1501- in Fischbach)
Großvater Georg Friedrich Schmid (1479-1525 Ofterdingen)
Großmutter: Barbara Glasbrenner (1480- Faurndau)

34094 Hans Moser. gestorben nach 1575.

begüterter, wohlhabender Bauer aus Waldau

- geb. ? in Waldau ?

- Eltern nicht bekannt

- evan. luth. Konf.

- Die einzige Tochter erhielt als Mitgift große Flächen der Waldauer Flur, den "Steingrund" und den "Steinbacher Berg" zugesprochen. Zusammen mit Ihrem Wohnhaus trugen diese flächen den nahmen "Schwabengrut"

- 1575 wird er zusammen mit seiner verheirateten Tochter als Güterbesitzer in Waldau genannt;
" HANS MOSERT und MARGARETHE GREINERIN 3 Frohn-Vier "

Kind:
17047 i. Margarethe (1550-1618)

34100 Heinz Neuber "Pflaschner".  Geboren vor 1510. gestorben vor 1600 in 98477 Unterweißbach, er war 90. Beruf: Hammermeister. Religion: ev.

- 1543 3 Schock.18 Gr. 9 Pf. HEINZ PFLASCHNER für etlich windfälliges Holz
- 1546 ff Besitzer des Unterweißbacher Hammers ( Pflaschnerschmiede )
- 1546 1 Schock HEINZ PFLESCHNER v. s. Schmiede an der Lichte ( Unterweißbach) Fischwasserzins: 2 Schock, 2 Gr. HEINZ PFLESCHNER (ist heuer um fl. gesteigert worden)
- 1551/52, 1564, 1569/70 HENTZE NEUBER/PFLESCHNER, Pflaschnerschmidt
zahlt Hammerschmiedezins und Erbzins von Hainen und Geräumen
- 1551 HENTZ NEUBR, Pflascheschmidt erhält 2 Maß Hafer
- Amt Schwbg, unter Bethegebern
Ab Mitte des 16 Jahrhunderts erscheint die Eisenschmiede unter der Bezeichnung
" Plaschnerschmiede", die Besitzer werden auch "Flaschner", "Pleschner" genannt.

Dr. HERBERT KÜHNERT " Über alte schwarzbg. Eisenhämmer und Hammermeisterfamilien" Seite 713
Dr. HERBERT KÜHNERT Nachlass Nr. 261




Heinz heiratete ? (Neuber) "Die alte Pflaschnerin".

Sie hatten ein Kind:
17050 i. Peter (1530-1614)

34101 ? (Neuber) "Die alte Pflaschnerin". gestorben n 1600 in 98477 Unterweißbach.

- 1600 " die alte Pflaschnerin" verkauft Kräuter
- gest. nach 1600 in Unterweißbach ?

Dr. HERBERT KÜHNERT " Über alte schwarzbg. Eisenhämmer und Hammermeisterfamilien" Seite 713
Dr. HERBERT KÜHNERT Nachlass Nr. 261





Zurück * Weiter

Inhalt * Index * Nachnamen * Kontakt