| Name |
Margarethe Moser |
| Geburt |
1550, 98667 Waldau18 |
| Tod |
1618, 98667 Langenbach18 |
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| Ehegatten: |
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| Ehe |
um 1571, 98667 Waldau18 |
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| Notizen zu Margarethe Moser |
Seite 40 GrIVa18
wohlhabendste Bauerntochter im Ort; als Mitgift für die Ehe bekommt sie große Flächen der Waldauer Flur, den "Steingrund" und den "Steinbacher" Berg zugesprochen. Zusammen mit ihrem Wohnhaus trugen diese Flächen den Namen "Schwabengut" und Hans, der erste in der in Langenbach geborenen Greiner, nannte sich nach der Ehe fortan der "Schwabenhans". 18
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| Notizen zu Hans IV (Ehegatte 1) |
Seite 40 GrIVa18
Hans wurde nach seiner Hochzeit "Schwabenhans" genannt; Gründer der Mutterglashütte Lauscha (zusammen mit Christoph Müller* aus dem Schwarzwald); er führte die Glashütte Langenbach von 1575 bis zu ihrem Niedergang 1589. 1590 baut er mit seinem Berufskollegen Christoph Müller die Marktiegel-Hütte (Lauscha I. genannt) auf Pappenheimer Gebiet, Amt Gräfenthal. Wegen Differenzen mit der Herrschaft gaben die beiden Glasmeister diese Hütte bald wieder auf. Bereits ab 1595 betreiben die beiden die Glashütte Lauscha II auf herzoglich Sachsen-Coburger Gebiet zum Amt Neustadt/Sonneberg gehörig. Am 10. Januar 1597 erhielten sie hierfür von Herzog Johann Casimir von Coburg einen erblichen Lehnsbrief, der ihnen die Hütte je zur Hälfte zusprach; er ist 1573 im Register der Waffenträger im Amt Schleusingen unter dem Abschnitt Glashütten als einer von 15 "Federspießträgern" (neben 7 Büchsenträgern) aufgeführt: "Hans Greiner Schwab" (S. 47); * die Enkelkinder von Christoph Müller heiraten später in die Greinersche Linie ein (zumindest Hans Müller, Glasmeister auf Grumbach und seine Schwester Barbara...) 18
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